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Strommessung via Shunt, Schutzbeschaltung

verfasst von Posti(R), 04.11.2006, 08:33

Hi

Ich suche eine Schutzbeschaltung, die verhindert, daß bei Strommessungen via Shunt Spannungen > 5V zum µC gelangen können.
Die negative Seite des Shunt soll auf GND liegen, die Positive am AD-Eingang des µC.
Nun dachte ich an eine Z-Diode zwischen beiden Polen, damit überzählige Spannung durch Diese abgeleitet wird.
Als Strom sollen 5A durch einen 1 Ohm-Widerstand gemessen werden, macht ein Maximum von 5V, genau richtig für den µC.
Nur, wenn doch mal mehr kommt?
Ein Motor wird im Einschaltmoment etwas mehr Strom nehmen, als im Betrieb.
- Wie lange überlebt eine Z-Diode sowas?
- Ist die Z-Diode da schnell genug, wie ersehe ich Unterschiede?
- Ist eine Durchbruchspannung von 5V zu hoch? (kA, wie nen PIC auf > Vdd am AD reagiert)
- Ist es möglich, den Durchbruch der Z-Diode zu erfassen, um ggf. die Messleitung vom PIC zu Trennen? (mit elektronischem Relais, FET oder sonst was) - z.B. bei Kurzschluß im Motorkreis?

Danke schon mal für\'s Lesen ;)
... ne Antwort wäre aber auch nett.

MfG
Posti

Wäre ein Schwellwertschalter, der bei 5V (oder knapp drunter) einen Transistor sperrt schnell genug oder wäre der µC dann trotzdem im Elektronik-Himmel?

 

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